Schuljahr 2011/2011

Beim Bäcker

Advent

 Bratapfelzeit

Waldtiere

 

 

 

 

 

Unser Besuch in der Ortsbäckerei
 

Am Donnerstag, den 20. Oktober 2011 war die ganze Klasse 3b beim Bäcker Seitz.

Viviana

Früh am Morgen sind wir mit Frau Knoll-Hofbeck zur Bäckerei Seitz gelaufen. In der Backstube erklärte uns Herr Seitz die verschiedenen Sorten Mehl.

Timo

Wir durften die verschiedenen Körner und Mehl auch probieren. Die Körner haben gut geschmeckt. Herr Lang hat uns gezeigt, wie das Körnerbrot gemacht  wird. Und Herr Seitz hat uns gez eigt, wie man Milchbrötchen macht.

Jessica

Wir waren bei Herrn Seitz in der Bäckerei und haben viel über das Leben als Bäcker gelernt.

Jasper

Ein Bäcker muss um 4 Uhr in der Bäckerei sein. Dafür hat er um 12 Uhr oder 13 Uhr Schluss.

Viviana

Die Bäcker haben weiße Kleidung. Man muss eine Ausbildung machen, wenn man ein Bäcker werden möchte.

Shahnaz

Der Bäcker zeigte uns die Maschinen. Er war nicht allein. Er hatte noch zwei andere Bäcker, die ihm halfen.

Emil

Das hat uns viel Spaß gemacht. Wir haben uns die große Backstube angesehen und die vielen Maschinen bestaunt.

Anna

Beim Bäcker gibt es viele Maschinen. Es gibt einen Mixer, eine Knetmaschine und eine Rollmaschine. Vieles muss man aber doch mit den Händen machen und zwar kneten, rollen und heiße Brötchen anfassen. 

Kevin

Es gab einen noch größeren Mixer als den von meiner Mama. Da war auch noch eine andere Maschine, die hat Teig ausgespuckt. Als ein Tablett  voll war, wurde es in den Kühlschrank gebracht.

 

Moritz

Wir haben gesehen, wie eine Maschine einen Teig platt gerollt hat und wie man Salz-
stangen daraus macht. Der Bäcker hat uns noch gezeigt, wie man Brezeln und Zöpfe macht.

Lilly

Beim Brezeln backen macht man zuerst eine Teigschlange. Diese formt man  zu einer Brezel. Anschließend  kommen die Brezeln in den Ofen.

Anna-Maria

Der Ofen ist das wichtigste und größte Gerät in der Backstube. Die anderen Maschi-
nen können von den Händen ersetzt werden. Die Arbeit dauert dann aber viel länger.

Magdalena

Wir sind schließlich wieder zurück in die Schule gegangen. Dort haben wir selber ge-
backen. Das hat mir am meisten gefallen, weil es leise gewesen ist. Wir konnten alles selber machen, und alle haben etwas bekommen.

Nicola

 

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Advent, Advent...

 

… das Lichtlein darf aber nur unter strengster Aufsicht brennen. In der Klasse 3b gibt es jeden Tag eine Vorlese-
geschichte zum Thema: „Oma, wie war Weihnachten früher?“ Ja, wer hat denn heute das Bild zu der Ge-
schichte gezeichnet? Der öffnet das Fenster an seinem Adventshäuschen und bekommt eine kleine Überra-
schung. Danach  machen wir uns alle ans Lösen der täglichen Knobelaufgabe aus dem Känguru-Advents-
kalender. Spannende Adventszeit!
 

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Kinder, kommt und ratet ...

 

… was im Ofen bratet - so beginnt ein bekannter Kinder-
reim
. Zu Beginn der Adventszeit gab es nun in der Klasse 3b ein besonderes Geburtstagsfrühstück: Wir bereiteten miteinander Bratäpfel zu. Jasper und Timo lieferten die Zutaten und heizten den Ofen an. Jede Gruppe stellte sich eine eigene Mischung zum Füllen her: mit Marzipan oder Nüssen, mit Honig oder Schokostückchen. Sah das lecker aus – und es schmeckte auch so! Nun schreibt noch jeder sein Lieblingsrezept auf.

 Wie füllen wir die Bratäpfel?

Wir stechen die Äpfel aus

und probieren, ob's schon schmeckt.

Nun muss noch die Vanillesoße geschlagen werden und dann heißt's warten....

Fertig!
  Gelbrote, goldbraune, knusprige Äpfel, hmmmm!

Bratapfelgedicht

Kinder, kommt und ratet,
was im Ofen bratet!
Hört, wie's knallt und zischt.
Bald wird er aufgetischt,
der Zipfel, der Zapfel, der Kipfel,
der Kapfel, der gelbrote Apfel.

Kinder, lauft schneller,
holt einen Teller,
holt eine Gabel!
Sperrt auf den Schnabel
für den Zipfel, den Zapfel,
den Kipfel, den Kapfel,
den goldbraunen Apfel!

Sie pusten und prusten,
sie gucken und schlucken,
sie schnalzen und schmecken,
sie lecken und schlecken
den Zipfel, den Zapfel,
den Kipfel, den Kapfel,
den knusprigen Apfel.

(Volksgut aus Bayern)

 

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So lernten wir Waldtiere näher kennen

 
Moritz stellte die Blindschleiche vor: Sie ist gar keine Schlange, sondern mit den Eidechsen verwandt und ganz harmlos!
Über den Buntspecht informierte uns Jessica ganz genau. Er ist der Baumeister des Waldes, denn er baut Höhlen, die z.B. auch die Feldermäuse nutzen.
Für das Eichhörnchen zeichnete Lilly ein besonders übersichtliches Plakat. Wir schauten die spitzen Krallen an einem ausgestopften Tier an.
Elche sind Jaspers Lieblingstiere. Frau Knoll-Hofbeck glaubte erst, dass es auch bei uns einmal Elche gab, als der Förster Herr Stirnweis es bestätigte.
An Vivianas Plakat über die Eule könnt ihr sehen, was man über so ein Waldtier alles sagen kann.
Das Reh wurde von Anna-Maria genauer vorgestellt. Die Ricke, die ein Junges hat, entfernt sich absichtlich ein Stück von ihrem Kitz, um es nicht zu verraten.
Rothirsche sind mit dem Reh nah verwandt, haben aber ein größeres Geweih. Jakob informierte uns genau darüber.
Außerdem sahen wir einen Film über Wildschweine und schauten uns den Fuchs als ausgestopftes Tier an. Anna wusste viel über ihn zu berichten.

Präsentation während der Morgenstunde 

Fast jedes Kind der Klasse 3b stellte ein Waldtier vor: Emil den Hirschkäfer, Jan Ole die Ameisen, Magdalena den Dachs, Tomke und Nicola verschiedene Marder. Shahnaz hatte über die Fledermaus nachgelesen, Jonathan wusste allerhand vom Feldhasen zu berichten und selbst Timos Lieblingstier der „Europäische Laubfrosch“ sollte nicht fehlen, denn schließlich gibt es in unserm Wald auch Weiher.  

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